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Termine

12.12.2020 16:14 - Ende offen

Bezirksadventfeier – Eichkögl

06.03.2021 08:00 - Ende offen

Bezirksdelegiertentag in Fehring

29.05.2021 08:00 - Ende offen

1. Bezirkstreffen in Gnas

22.08.2021 08:00 - Ende offen

2. Bezirkstreffen in Fehring

Chronik

Vom Militär-Veteranenverein zum Kameradschaftsbund

1865 beschloß man die Gründung des Militärveteranenvereines Feldbach.  Am 11. März 1867 genehmigte die k.k. Stadthalterei die Vereinsgründung "Feldbacher Veteranen-Verein". Die Initiatoren waren Vinzenz Höfler, Wilhelm Seinitzer und Josef Michelmayer. Die Fahnenweihe fand am 18. Mai 1867 statt.

1871 änderte der Verein die Statuten und damit auch den Namen auf "Feldbacher Militär-Veteranen Verein".  Als Fahnenmutter fungierte Caroline Freifrau von Hammer-Purgstall.
 
In der Generalversammlung vom 16.11.1890 beschloß der Verein, sich in "Heinrich Freiherr von Hammer Purgstall Militär-Veteranen-Verein Feldbach" umzubenennen. Am 18.6.1893 wurde dann das 25jährige Gründungsjubiläum gefeiert, verbunden mit einer Fahnenweihe. Fahnenpatin war die Schloßherrin auf Kornberg, Frau Emma Gräfin Bardeau.

Am 13. 11.1914 wurde der Verein in eine Körperschaft des k.k. österreichischen Kriegskorps mit dem Namen "K.K. Kriegerverein Charles Henry Bardeau in Feldbach" unbenannt.

Nach dem Kriegsende im November 1918 wurden die Militär-Veteranen Vereine aufgelöst.

Der Kriegsschluß brachte eine völlig neue Situation und am 2.2.1922 beschloß man, sich in "Kameradschaftsverein ehemaliger Krieger in Feldbach" umzubilden.

1928 Fahnenweihe, Fahnenmutter Frau Adelheid Heschl aus Feldbach.

Nach dem Anschluß Österreichs an Deutschland im März 1938 wurde der Kameradschaftsverein in den Kyfferhäuserbund bzw. Reichskriegerbund übergeleitet.

Nach dem Zusammenbruch im Jahre 1945 schien es aussichtslos, den alten Verein wieder erstehen zu lassen. Aber der Gedanke der Kameradschaft überwand alle Schwierigkeiten und am 21.8.1949 wurde die Gründungsversammlung des "Unterstützungs- u. Wohltätigkeitsvereines" abgehalten.

Am 19.10.1953 fand die Statutenänderung und Umbildung in "Österreichischer Kameradschaftsbund, Landesverband Steiermark, Ortsverband Feldbach" statt.

Im Mai 2008 Änderung der Statuten und Unbenennung in "Österreichischer Kameradschaftsbund , Ortsverband Feldbach".

Um in der heutigen Gesellschaft einen respektablen Stellenwert zu besitzen, hat sich der Kameradschaftsbund zukunftsorientiert neu positioniert und neue Statuten erarbeitet. Er verfolgt ideelle, soziale und humanitäre Ziele, bekennt sich zu demokratischen Grundsätzen und zur Republik Österreich, ist überparteilich, konfessionell ungebunden und gemeinnützig. Tritt für die Erhaltung des Friedens in Recht und Freiheit und für die Versöhnung und Verständigung der Völker ein. Er pflegt die Kameradschaft, die österreichische soldatische Tradition und das Brauchtum. Er fördert das österreichische Vaterlands- und Heimatbewusstsein. Er bezweckt auch die Vertiefung des Vertrauens der Bevölkerung in die Fähigkeit und Bereitschaft unseres Bundesheeres "Schützen und Helfen" zu können. Er führt auch Feiern zum Gedenken an die Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der Kriege, sowie an die im Einsatz für die Republik Österreich ums Leben gekommenen Staatsbürger und Vereinsmitglieder durch.


Vorsteher seit Gründung 1865             

Gründer:             Vinzenz Höfler, Wilhelm Seinitzer, Josef Michlmayer

1866     Anton Müller

1875     Leonhard Holzmann        
1883     Alois Fuchs

1886     Josef Brandl
1898     Willibald Huber

1899     Josef Brandl                      
1901     Paul Kaufmann

1910      Karl Brandl
1912     Johann Einfalt

1922     Johann Einfalt                   
1938     Alois Fritz

1949     Emil Ertl
1954     Alois Harmtodt

1967    Josef Gschiel                    
1967-1979 Gütl Adolf, Gf. Obmann

1987-2003 Kern Franz Gf. Obmann
1993     Franz Ortauf 

2008-2014  Ernst Hintersonnleitner , Gf. Obmann
2008    OeR Karl Buchgraber

 

 

Besondere Schwerpunkte in der Vereinsarbeit


Neben Kameradschaftspflege wird im OV Feldbach die Tradition sehr hoch gehalten. Im OV gibt es
1 Wappenschild von der Vereinsfahne 1867 und 4 Fahnen. Die älteste aus dem Jahre 1893.

1977 wurde eine neue Fahne, nach dem Entwurf des damaligen Obmannes Josef Gschiel, gesegnet. In den Jahren 1987, 1996 und 1998 wurden sämtliche alten Fahnen restauriert und bei Bezirkstreffen wieder gesegnet. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden betreut der OV Feldbach Kriegerdenkmäler in Feldbach, Gniebing, Gossendorf, Leitersdorf, Oedt, Raabau.

Neben der Anknüpfung an die alten Traditionen widmete sich der Verein der Pflege des Soldaten-friedhofes und ging nach Vorschlag von Bgm. Alois Lafer, Oberweissenbach, 1951 daran, die
alte Kirche als Kriegergedenkstätte auszubauen. Nach einer Abstimmung, die viele Schwierigkeiten
und vor allem eine Verzögerung mit sich brachte, entschloss man sich 1952 endgültig dazu. Am
25. Juli 1954 erfolgte in Anwesenheit von vielen Ehrengästen und 1800 Kameraden die Segnung der neuen Gedenkstätte durch Stadtpfarrer Josef Lückl. Feldbach hat eine der schönsten Anlagen der Steiermark erhalten, die durch die gute Zusammenarbeit von Behörden, Künstlern, Handwerkerund dem Denkmalausschuss (Obm. d. Denkmalausschusses Gottfried Fink)  zustandegekommen ist.


1955 stiftete der OV für den Kirchturm eine Heldenglocke und 1990 eine Glocke für die Aufbahrungshalle, welche bei jedem Begräbnis geläutet wird.

1968 wurde der Sparverein "Kameradschaft" gegründet.

1972 organisierte Gottfried Fink ein großes Blochziehen in Feldbach, der Reingewinn wurde für das Grenzlandehrennmal in Riegersburg verwendet. Obmann Josef Gschiel kaufte vom Veranstalter des Blochziehens die rot-weißen Gardekostüme und gründete 1972 eine Mädchengarde. Franz Ortauf (Kassier des OV) wurde sein Stellvertreter. Die tänzerische Ausbildung erfolgte durch Ballettmeister Prof. Berti Handl. 1973 übernahm Frau Erika Ladenhauf die Ausbildung der Garde und 13 erfolgreiche Jahre wurden daraus (über 170 Auftritte in Österreich, Deutschland, Ungarn und Südwestafrika).
 
1983 erfolgte die Renovierung der Heldengedächtnisstätte unter tatkräftiger und finanzieller Mithilfe
des Ortsverbandes Feldbach.

Bereits im Jahre 1984 begann der damalige Kassier Franz Ortauf mit der Erstellung einer Chronik.
Durch die Kriegswirren und das oftmalige Wechseln des Vereinsheimes verschwanden viele Bilder und Unterlagen. Ein Aufruf an alle Mitglieder, Bilder und Unterlagen für die Erstellung einer Chronik zur Verfügung zu stellen, brachte einen Erfolg. Einige hunderte Bilder und Schriftstücke konnten sortiert und nach mühevoller Arbeit unter Mithilfe des Gf. Obm. Franz Kern und HR  Dr. Rudolf Grasmug beschriftet werden. 1995 wurde die Chronik dann fertiggestellt und am 23. Mai 1996 im Rahmen der Ausstellung "130 Jahre Kameradschaftsbund Feldbach" in der Heldengedächtnisstätte Feldbach
von Obmann Franz Ortauf präsentiert.

BO KR Alois Harmtodt konnte am 9. Juni 1996 beim 1. Bezirkstreffen und 130 Jahrfeier in Feldbach über 1000 Kameraden und viele Ehrengäste begrüßen. Obmann Franz Ortauf erläuterte kurz die Chronik des Ortsverbandes.

Am 16. November 1997 wurde bei der Martinimesse das restaurierte Grabdenkmal "Andreas Schönberger"  (auf Anregung vom Obmann Franz Ortauf) von Dechant Johann Leopold gesegnet.

Unser Vereinslokal "Brauhaus"  wurde verkauft und somit brauchten wir ein neues Vereinsbüro. Obm. Franz Ortauf und Gf.Obm. Franz Kern  waren gleich fündig, denn Dechant Johann Leopold stellte einen kleinen Raum im Bereich des Pfarrhofes zur Verfügung. Mit Stolz konnte man nach fünfmonatiger Bauzeit am 28. Mai 1998 ein neues Vereinsbüro im Bereich des Pfarrheimes beziehen.

Nachdem das Vereinslokal "Brauhaus Stadt Feldbach" einer anderen Nutzung zugeführt wurde, mußten wir uns um ein größeres Lokal umsehen. Obm.  Franz Ortauf, Gf. Obm. Franz Kern und Dechant Johann Leopold einigten sich auf einen Ausbau des bestehenden Büros (einstimmiger Vorstands- und Ausschuss Beschluss, finanziert durch Eigenleistungen, Finanzielle Unterstützung der Gemeinden Feldbach, Mühldorf, Gniebing/Weissenbach, Raabau, Gossendorf und Kornberg, Spenden durch Verkauf von Bausteinen) und somit konnte am 5. Juli 2001 das neue Vereinsheim (wo regelmäßig die Sitzungen stattfinden bzw. auch der Bezirksverband Platz findet) gesegnet werden.  

Das Jahr  2000,  das Medium  "Internet" wird auch vom Ortsverband Feldbach genutzt und Obm. Franz Ortauf schreibt eine eigene Seite für den OV und diese ist unterhttp://stmk.oekb.net  zu finden.

Am 2. März 2002 legte BO KR Alois Harmtodt  sein Amt zurück und Obm. Franz Ortauf (seit 1986 im Bezirksvorstand tätig) wird im Beisein von Präsident LAbg. ÖR Peter Rieser einstimmig zum Bezirksobmann gewählt.

Der OV führt regelmäßig sportliche Bewerbe (Eisschiessen, Spangerlschiessen, Zimmergewehr-schiessen, Kegeln, Schnapsen, Wandertage) durch. Ausrückungen, Ausflüge, Ehrungen und Kran-kenbesuchen sind weitere Aufgaben des OV. Weiters findet alljährlich ein Kameradschaftsball und eine Weihnachtsfeier statt. Weihnachtspakete werden an alle Kameraden ab dem 75. Lebensjahr verteilt. 

22. Juni 2005 gemeinsame Veranstaltung der Stadtgemeinde Feldbach und des OV im Musum im Tabor. "So war es 1945" und "140 Jahre ÖKB OV Feldbach". Obmann FranzOrtauf präsentierte die Chronik des OV und HR Dr. RudolfGrasmug hielt einen hervorragenden Vortrag 50 Jahre Kriegsende.

42 Ortsverbände, zahlreiche Ehrengäste und 720 Kameraden waren beim 2. Bezirkstreffen in Feldbach am 28. August 2005 anwesend.

EObm. Josef Haas (ehemals von EObm. Adolf Gütl unterstützt) organisiert 2006  zum 100. Mal die Busfahrt nach Caorle, welche von den Mitgliedern sehr gerne angenommen werden.

Bei der 143. Generalversammlung am 6. Jänner 2008 legte Obmann Franz Ortauf (20 Jahre Kassier und 15 Jahre Obmann) seine Funktion zurück und ÖR Karl Buchgraber wurde als Obmann und Ernst Hintersonnleitner als Gf. Obmann einstimmig gewählt. Franz Ortauf wurde einstimmig zum Ehrenobmann mit Sitz und Stimme ernannt. 

Beim außerordentlichen Landesdelegiertentag am 19. Jänner 2013  in Lannach wird EObm. BO
Franz Ortauf
einstimmig von den 670 Delegierten zum Vizepräsidenten des Landesverbandes Stmk. gewählt

Mit dem Trinationalen Arbeitseinsatz mit Soldaten aus Dänemark, Deutschland und Österreich wurde der Soldatenfriedhof in Mühldorf renoviert. 15 Kamerden des OV Feldbach mit Obm. ÖR Karl Buchgraber an der Spitze beteiligten sich mit ca. 600 Arbeitsstunden an diesem Arbeitseinsatz.  Besonders Kam. Anton Ritter mit ca. 150 Arbeitsstunden ist hervorzuheben. Am 20. Aug. 2013 erfolgte die Segnung des sanierten Soldatenfriedhofes durch Dechant Mag. Friedrich Weingart-
mann, Bgm. Anton Schuh
konnte viele Ehrengäste (Präs. Karl Petrovitz und VizePräs. Franz Ortauf) dazu begrüßen. Mit der Ehrung und der Übergaben der Gastgeschenke und anschlies-
sendem Mittagessen in der Kaserne Feldbach endete der Festakt.

Bei der Generalversammlung am 6. Jänner 2014 legte der Gf. Obm. Ernst Hintersonnleitner
auf eigenem Wunsch sein Amt nieder. Neu in den Vorstand wurde erstmals eine Kameradin gewählt,
nämlich Frau Sonja Zach als Schriftführerstellvertreter.

Ende Mai 2014 wurde beim Eingang in die Aufbahrungshalle in Mühldorf (für alle Einsegnungen)
nach einer Idee von VP BO Franz Ortauf und nach Absprache mit Hr. Dechant Mag.
Friedrich Weingartmann
und Bgm. Anton Schuh das Leopoldkreuz des ÖKB angebracht.

Sommer 2014 Renovierung der Heldengedächtnisstätte mit finanzieller Unterstützung der Diözese, Schwarzes Kreuz, Österr. Kameradschaftsbund Feldbach, Gemeinden, Pfarre, Kameradschaft Edelweiss, Feuerwehrverband und Land Stmk. sowie Arbeitsleistung der Kameraden des OV Feldbach mit Obm. ÖR Karl Buchgraber an der Spitze. Die Einweihung fand am 26. Oktober 2014 statt. 13 OV mit Fahnen, zahlreiche Ehrengäste, vielen Kameraden und die Pfarrbevölkerung nahmen daran teil und Dechant Mag. Friedrich Weingartmann weihte die renovierte Gedenkstätte. VizePräs. Franz Ortauf überbrachte die Grüße vom Landesvorstand und dankte für die Arbeitsleistung der Kameraden und für die finanzielle Unterstützung durch den OV Feldbach.
 Am 19. Juni 2015 fand in der Kaserne Feldbach ein Festakt "150 Jahre ÖKB Feldbach" mit Präsentation der Festschrift statt. Obm. ÖR Karl Buchgraber konnte neben den Mitgliedern auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Vzlt. i. R. Prof. Johann Schleich präsentierte die von ihm verfasste Festschrift und erläuterte die Entwicklung des Kameradschaftsbundes, ausgehend vom Militärveteranenverein bis zur heutigen Situation. VizePräs. BezObm. Franz Ortauf überbrachte die Grüße des Landesverbandes und gratulierte zu 150 Jahre ÖKB Feldbach. 

Am 4. Juli 2015 fand das 1. Bezirks- und Regionaltreffen mit Fahnenweihe in der Kaserne Feldbach statt. Gf. BezObm. Johann Fuchs konnte 54 Fahnen mit über 730 Kameraden, Fahnenpatinnen und Ehrengäste begrüßen. Bei seinen Grußworten dankte  Obm. ÖR Karl Buchgraber  allen für ihr Kommen. Die Festansprache hielt VizePräs. BezObm. Franz Ortauf. Beim Festgottesdienst segnete Dechant Mag. Friedrich Weingartmann die restaurierte Fahne. Fahnenpatin Johanna Ortauf  überreichte im Namen aller Patinnen die gesegnete Fahne an Fähnrich Anton Ritter. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Jungsteirerkapelle Feldbach.

 

Um diese vielen Veranstaltungen durchführen zu können, gibt es einen aktiven Vorstand bzw. Ausschuß.


Verbindungen

Seit 1956 besteht eine innige Verbindung zu den Kameraden der 1. Ukrain. Division, welche jährlich aus Kanada, USA, England, Deutschland, Österreich usw. nach Feldbach kommen.

Am 14.10.1961 erklärte man den OV Irdning zum Bruderverein.

Eine sehr gute Zusammenarbeit gibt es mit dem Österreichischen Bundesheer. 1964 stiftete der OV mit der Stadtgemeinde Feldbach eine Standarte, 1982 feierte der OV Partnerschaft mit dem Landwehrstamm-Regiment 52.

Im Jahr 2001 wurde von Obm. Franz Ortauf und Gf. Obm. Franz Kern wieder Kontakt zum Bruderverein OV Irdning aufgenommen und es folgen jährliche Treffen bzw. Kameradschaftsabende. 

Am 28. August 2005 besuchte eine starke Abordnung des OV Irdning das 2.  Bezirkstreffen mit
140 Jahrfeier  in Feldbach.

 Beim Besuch des Bezirkstreffen und 140 Jahrfeier des OV Irdning in Irdning am 21. August 2011 wurde gleichzeitig 50 Jahre Bruderschaft OV Irdning und OV  Feldbach gefeiert. Obm. Otmar Schweiger und Obm. ÖR Karl Buchgraber  brachten dabei den Willen zum Fortbestand der freundschaftlichen Verbundenheit der beiden Ortsverbände zum Ausdruck.

 

155. Generalversammlung am 6. Jänner 2020

1. Gliederung des Führungsorgans siehe Registerkarte Vorstand
  
2. Ehrenobmann:ORTAUF Franz
3. Ehrenmitglieder: FEIGL Franz, Vzlt iR
 FELDGITSCHER Alois
 KLOOS Martin
 LEOPOLD Johann, Msgn.
  MACHT Josef
 PSCHEIDL Elfriede
4. Erweiterter Vorstand: 
 Beirat:SPÖRK Franz
 THEISSL Gerald
 ULLER Franz jun.
Kommandanten:KOCH Karl, Vzlt iR
 EGGENREICH Johann Vzlt iR
                                        BENDL Walter, Bgdr iR     
Fähnrich:RITTER Anton
 HÜPFL Josef
Fahnenoffiziere:EIBL Karl
                                    EICHER Johannes   
 GRAIN Johannes
 GÜTLER Josef
 LEINER Johann
 LUX Peter
 SCHIEFER Johann
  
* Sport-Referent: WEIDINGER Hermann
 SPÖRK Franz
* Schussmeister: EGGENRICH Johann, Vzlt iR
 HARDINGER Bernhard
  JAUK Johann
 LÖFFLER Alexander
 TITZ Wilhelm
  
* I. Zug:LUX Peter, Kommandant
 KOCH Karl, Vzlt i. R., Sport-Referent
* II. Zug:HINTERSONNLEITNER Ernst, Kommandant
 REICHMANN Franz, Sport-Referent
* III.+IV. Zug: 
 HARRICH Jürgen, Sport-Referent
* V. Zug:SCHAUER Johann, Kommandant
 PONTASCH Gerhard
                                             SPÖRK Franz, Sport-Referent   
* Zug Gniebing:                Ing. SCHADLER Johann, Kommandant  
 LÖSCHER Walter
* Zug Gossendorf:SCHIEFER Johann, Kommandant
 SZUMMER Friedrich, KommandantStv
* Zug Leitersdorf:HÖBER Johann, Kommandant
* Zug Unter-, Obergiem,Reiting:EICHER Adolf, Kommandant
 PRASSL Johann, KommandantStv
 WIPPL Johannes, Sport-Referent
* Zug Oedt:ETTL Werner, Kommandant
 LEINER Johann, KommandantStv
                                         WEIDINGER Hermann, Sport-Referent  
* Zug Raabau: JAUK Johann, Kommandant
 KERN Gerald, Alois, Sport-Referent
* Zug Weißenbach:HOFMEISTER Erich sen., Kommandant
 GÜTLER Josef, KommandantStv
 MEISTER Heinrich, KommdantStv.
 DUCKHORN Gerhard, KommandantStv.
 LAFER Bernhard. Sport-Referent
Kassenprüfer: KELLERMEIER Bernhard, Dir.
 KOCH Karl, Vzlt iR
 PANKARTER Johann
Schiedsgericht:Dr. FRANK Peter Otto
 Ing. KAUFMANN Sepp
 Dr. KÜNZEL Klaus 

Fahnen

Denkmäler

Standort vor der Stadtpfarrkirche

Ein ca. 3 m hoher quadratischer (ca. 1 m x 1 m) Obelisk als stufenförmiger Pyramidenstumpf mit krönender Feuerschale und Flammen aus Beton trägt vorne die Erinnerungstafel und eine Zusatztafel der Gebirgsjäger (Edelweiß-Kameraden); auf den Seiten zwei Soldatenköpfe mit Helm; darunter die Namenstafeln. Erbaut von der Stadt Feldbach.

Besonderheit:

  1. In der Stadt Feldbach sind folgende Erinnerungsstätten: KDM vor der Stadtpfarrkirche und das Denkmal für die gefallenen Soldaten der Ukraine im II. WK; eine Kapelle bei der Kirche als Heldengedächtnisstätte mit Namenstafeln für alle Gefallen und Zivilopfer sowie eine Stätte bei der Aufbahrungshalle am Stadtfriedhof und einen Soldanfriedhof mit Kriegergräbern aus dem II. WK.
  2. Der StV Feldbach umfasst das Gebiet der Pfarre Feldbach, das ist die Großgemeinde "Neue Stadt Feldbach". Mühldorf ist ein eigener OV.

Vorstand StV Feldbach

Obmann

ÖR Karl Buchgraber
Pfarrgasse 5, 8330 Feldbach
+43 664 35 10 740
okb.stv-feldbach@gmx.at

Obmann-StV.

Bgdr.iR. Walter Bendl
 

Obmann-StV.

Vzbgm.a.D. Anton Schuh
 

Schriftführer

Johann Schauer
 

Schriftführerin-StV.

Michaela Baumgartner
 

Kassier

Vzlt.iR. Johann Eggenreich
 

Kassier-StV.

Christian Luder
 

Auszeichnung

Hohe Auszeichnung für ÖKB-Obm.-Stv. Dir.i.R. Erich Nagler

Im Rahmen der Adventfeier des ÖKB Bezirkes Feldbach war die Ehrung unseres Kameraden Dir. iR. Erich Nagler vom Stadtverband Feldbach ein Höhepunkt. Für seine außerordentlichen Verdienste um den Stadtverband wurde Kamerad Nagler das große Silberne Ehrenzeichen des Landesverbandes Steiermark verliehen. Kamerad Nagler ist dem ÖKB im Jahre 1972 beigetreten, wurde 1975 zum Schf.-Stv., 1981 zum Schriftführer und 1993 zum Obm.-Stv. gewählt. Dir.i.R. Nagler hat unzählig viele Tätigkeiten, wie Vorbereitung der Jahreshauptversammlung, des Balles (auch Ehrenkartenverkauf). sportlicher Veranstaltungen, Bewirtung beim Maibaum-Aufstellen, Ausrückungen, Begräbnisse, Martini-Messe und Weihnachtsfeier - um nur einige zu nennen - durchgeführt. Sehr oft war Kam. Nagler unterwegs, um Kameraden und Frauen zu hohen Geburtstagen zu gratulieren. Seine Mitarbeit im Vorstand und Verband war immens und zeitaufwändig - von beinahe allen Veranstaltungen machte Kam. Nagler Fotos und schrieb die Berichte für die Presse - der Schriftführer wurde dabei wesentlich unterstützt und entlastet. Für all diese vielen Tätigkeiten - es sind nicht alle erwähnt und auch für seine nette, zuvorkommende und hilfsbereite Art gebührt Dir.i.R. Nagler höchster Dank und Anerkennung des ÖKB Stadtverbandes Feldbach. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Jahreshauptversammlung