Erste Online-Vorstandssitzung abgehalten

Im Februar zog die Landesspitze bei der ersten Online-Vorstandssitzung Bilanz. Die hierfür angekaufte Videokonferenzsoftware steht nun auch allen Ortsverbänden zur Verfügung.

LdSchf. DI Ludwig Robitschko motiviert zum (digitalen) Aufbruch

Das Corona-Virus bedroht nicht „bloß“ die Gesundheit, ebenso hat es das gesellschaftliche Leben massiv ins Taumeln gebracht; beinahe ein Jahr geißelt die Pandemie auch das Verbandsgeschehen. Angesichts dieser erschreckenden Tatsachen mag es zynisch erscheinen, dass man bei der ersten „Online-Vorstandssitzung“ am 19. Februar auch Positives aus der prekären Lage zog. „Wer schaffen will, muss guten Mutes sein und aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, Schönes bauen!“ motivierte LdSchf.-Stv. DI Ludwig Robitschko. Seine Antwort auf die Krise: vorerst die Agenden des Vorstandes in den virtuellen Raum verlegen, danach den gesamten ÖKB digital fit bekommen.  „Zoom“, eine App, macht das möglich. Solch eine plattformübergreifende Videokonferenzsoftware (nutzbar auf allen Endgeräten) sei, geht es nach LdSchf.-Stv. Robitschko, ein unverzichtbares Werkzeug, wenn persönliche Besprechungen oder Arbeitsabläufe nicht durchführbar sind. „Überzeugend“, gab sich der Vorstand unisono angetan, will man doch nicht den Status quo ante anstreben, sondern den Umbruch für strukturelle Veränderungen und progressive Strategien nutzen. Ein Beschluss lautete daher, dass die angekaufte Zoom-Lizenz – sie erlaubt virtuelle Sitzungen mit bis zu 100 Teilnehmern – allen Bezirks- und Ortsverbänden zur Verfügung gestellt wird. Interessierte erhalten die Zugangsdaten sowie Informationen zu Schulungen im Landesbüro.

LdPresseref. Ewald Hofer