OV Weitendorf

Kontakt: Obmann Johann KURZMANN, Kleinweitendorferstraße 3, 8410 Weitendorf, 0650 542 75 80, j.kurzmann@aon.at

ZVR 911281551


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Termine

 
FunktionNameAdresseTelefonE-Mail 
ObmannJohann Kurzmann    
Obmann-StVFranz Plasser   
SchriftführerGünther Seper   
KassierJosef Töscher    

Name des mit der Fahne beliehenen Verbandes:
"ÖKB-Weitendorf"

(Erste) Fahnenweihe (Segnung der Fahne): 10. Juli 1960
Name der Fahnenmutter: Maria Greiml
Namen der Fahnenpatinnen: Maria Glanz, Anna Gottlieb, Johanna Hofer, Erna Kulcak, Theresia Neukirchner, Maria Plankl, Agnes Reiter-Haas, Maria Skoric, Josefa Springer, Grete Wankhammer, Maria Wankhammer, Aloisia Zöbl

Restaurierung der Fahne im Jahr: 1990
Segnung am: 4. August 1991
Name der Fahnenmutter: Maria Greiml
Namen der Fahnenpatinnen: Johanna Hofer, Maria Wankhammer, Theresia Neukirchner, Anna Gottlieb, Agnes Reiter-Haas

 

Name des mit der Fahne beliehenen Verbandes:
"Alpenländischer Kriegsteilnehmerverband"

(Erste) Fahnenweihe (Segnung der Fahne): 1927
Name der Fahnenmutter: Anna Gartler

Restaurierung der Fahne im Jahr: 1994
Segnung am: 4. August 1994
Name der Fahnenmutter: Maria Kaiser
Name der Fahnenpatinnen: Anna Gottlieb, Theresia Neukirchner, Maria Wankhammer, Grete Wankhammer, Marianne Wankhammer

 

Bericht vom 15. Oktober 1989 (Herr Johann Stindl, Schriftführer)

Das ÖKB-Kriegerdenkmal ist in den 37 Jahren seines Bestehens einige Male repariert bzw. renoviert worden. Doch zeigte es zuletzt wieder sehr starke Schäden.

Es hat sich nun die Gelegenheit ergeben das Denkmal im Rahmen der Ortsbildumgestaltung (Umbau des Gemeindeamtes und Kapellentrockenlegung bzw. Renovierung) wieder herzurichten. Zusätzlich sollte es nach einem Plan von Ing. F. Hammer an einem neuen Platz wieder aufgestellt werden. Es soll tiefer gesetzt werden, damit die Kapelle besser zur Geltung kommt.

Zwei Kostenvoranschläge wurden eingeholt:
Fa. Knehr aus Wildon    37.800 Schilling
Fa. Stoff aus Kalsdorf    36.000 Schilling
Nachdem sich die Gemeindeführung nicht bereit erklärte dem ÖKB in dieser Sache finanziell zu unterstützen, mussten wir die Kosten für die Generalsanierung alleine tragen.
Kamerad Siegfried Pichlmaier kannte einen Steinmetz, der sich bereit erklärte das Denkmal für 17.200 Schilling wieder zu errichten.

Am 25.08.1989 wurde das Monument zerlegt. Es war teilweise in einem fürchterlichen Zustand.
In wochenlanger Arbeit wurden nun alle 28 Teile ausgebessert, teilweise neu gefertigt und geschliffen. Nach Fertigstellung der Fundamentierung durch die Gemeinde wurde das Denkmal am 14. und 15.10.1989 an seinem neuen Standort wieder aufgestellt.

Der besondere Dank gilt vor allem unserem Kameraden Siegfried Pichlmaier, der viele Stunden seiner Freizeit geopfert hat, indem er mit dem Steinmetz mitarbeitete und so dem Verein erhebliche Mehrkosten ersparte.

Mögen spätere ÖKB-Generationen das Denkmal ebenso in Ehre halten und auf seinen baulichen Zustand achtgeben wie wir es getan haben.

 

 

Bericht vom 16. September 1952 (Herr Wankhammer, Schriftführer)

Dieses Denkmal wurde errichtet vom Kameradschaftsverein Weitendorf (z.Z. Unterstützungs- u. Wohltätigkeitsverein), zu Ehren der gefallenen und vermissten Kameraden unserer Gemeinde in den Kriegen 1914 bis 1918 und 1939 bis 1945.
Die Arbeiten wurden ausgeführt von Steinmetzmeister Karl Pichler aus Leibnitz und Maurermeister Franz Rath aus Wundschuh.
Unter Ihrem Bürgermeister Karl Reiter-Haas (vlg. Reiser), Bauer in Weitendorf, spendete die Gemeinde Weitendorf zu diesem Denkmal einen Betrag von 10.000 Schilling. Die restlichen Baukosten von 10.000 Schilling brachte der Kameradschaftsverein Weitendorf unter Mithilfe der lobenswerten Bargeldspenden der ganzen Bevölkerung von Weitendorf auf. Unter anderem spendete die Perlmooser Zementfabrik 2.000 kg Zement, das Basaltschotterwerk Weitendorf unter seinem Betriebsleiter Ernst Zöhrer 32m³ Grundbausteine, der Bauer Vitus Töscher 10m³ Sand und der Gast- und Landwirt Alois Pratter 20m³ Schotter.
Die Einweihung des Denkmales wird am 21. September 1952 vorgenommen werden.